Neujahrskonzert 2016

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Das Neujahrskonzert 2016 wurde von der Presse als eines der besten aller Zeiten gefeiert. Dirigent Mariss Jansons und die Wiener Philharmoniker hatten sich akribisch vorbereitet und aus ĂŒber 500 Kompositionen die besten fĂŒr einen glanzvollen und mitreißenden Jahresauftakt ausgesucht. Das Programm war Ă€ußerst abwechslungsreich, von der Polka francaise „Violetta“ ĂŒber Eduard Strauß Polka „Außer Rand und Band“, der Ballszene von Josef Hellmesberger senior, zahlreichen der schönsten Strauß-Walzer bis hin zum berĂŒhmten „Radeztky-Marsch“ und „An der schönen blauen Donau“. Zahlreiche Werke waren noch nie bei einem der Neujahrskonzerte zu hören gewesen. Dirigent Jansons blies zum “VergnĂŒgungszug” von Johann Strauß Sohn das Signalhorn im Stil eines BahnwĂ€rter und dirigierte die “Extra-Post” von Eduard Strauß mit einem alten Taktstock, der einst Johann Strauß gehörte und der seit einiger Zeit in seinem Besitz ist. Auch die Wiener SĂ€ngerknaben waren bei der „SĂ€ngerlust“ Polka von Johann Strauß und Josef Strauß’ Polka „Auf Ferienreisen“ mit von der Partie und trugen zu diesem herausragenden, in ĂŒber 90 LĂ€nder weltweit im TV ĂŒbertragenen Konzert bei.
„Jansons fusionierte Spaß und Tiefsinn 
 er zeigte mit den glĂ€nzenden Philharmonikern, was es heißt, Balance zu halten – zwischen dem Wunsch, jede BeilĂ€ufigkeit auszuschalten, jede Note mit PrĂ€gnanz zu erwecken und dennoch nichts zu ĂŒberfrachten, zu beschweren, es stattdessen einfach fließen und abheben zu lassen … Hier verschmolzen Tiefe, Leichtigkeit, Strukturbewusstsein und Legatokunst zu einem so glutvollen wie grazilen Kosmos der Poesie“
(Der Standard).
„Eine Sternstunde – Ja, es gab schon viele fabelhafte Neujahrskonzerte in der 75-jĂ€hrigen Geschichte dieses musikalischen Klassikers. Aber dieses war fabelhafter. Vielleicht sogar am fabelhaftesten. Was sich am Neujahrstag … im Wiener Musikverein ereignete, war eine Sternstunde. Auch das nicht im abgegriffenen, allzu oft verwendeten Sinn, sondern als Synonym fĂŒr ĂŒberirdisch Schönes. Bei Mariss Jansons, dem wichtigsten Dirigenten unserer Zeit, freuen sich die Dialektiker: Er bietet die Synthese aus straffen ZĂŒgeln und lockerer Leine, aus tiefgrĂŒndiger Forschung und Glanz, aus Kopf und Bauch … All das in genauer Kenntnis der Materie, nach ewig langer BeschĂ€ftigung mit den einzelnen Werken. Das Ergebnis ist verblĂŒffend schön und zugleich höchst intellektuell. Und die Damen und Herren Musiker scheinen ihm bei jeder Geste, bei jeder Bewegung leidenschaftlich zu folgen.“
(Der Kurier)

„Mariss Jansons‘ (drittes) Neujahrs-Gastspiel am Pult der Wiener Philharmoniker war von erlesener QualitĂ€t. Da modelliert [
] jemand in feinsten Abstufungen. Jansons‘ Meriten lagen zu dieser Jahreswende im Lyrischen. So zupackend er die blendend aufgelegten (teils deutlich verjĂŒngten) Philharmoniker durch Waldteufels „España“ oder „Sturmschritt“-Polka fĂŒhrt, so betörend die feingliedrige Zartheit, mit der dieser Lette selbst Altvertrautes wie den „Kaiserwalzer“ zu adeln weiß.“
(Westdeutsche Allgemeine Zeitung)

„Diese CD ist auch bei uns wieder einer der ersten musikalischen Höhepunkte des Jahres. [
] Am Pult stand schon zum dritten Mal seit 2006 der lettische Star-Dirigent Mariss Jansons, der das Konzert wieder mit Akribie vorbereitete und die StĂŒcke sorgfĂ€ltig auswĂ€hlte. Mit Erfolg. Auch diesmal ist die Mischung wieder perfekt.“
(rbb Kulturradio)

Specification: Neujahrskonzert 2016

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