Geza Anda: Complete DG Recordings (Ltd.Edt.)

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Amazon.de Price: 46.99 (as of 06/07/2022 17:25 PST- Details)

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CD1 BARTÓK Concertos for Piano and Orchestra Nos. 1–3 Radio-Symphonie-Orchester Berlin / Ferenc Fricsay

CD2 BRAHMS Concerto for Piano and Orchestra No. 2 Eberhard Finke cello; Berliner Philharmoniker / Ferenc Fricsay BARTÓK Rhapsody for Piano and Orchestra Radio-Symphonie-Orchester Berlin / Ferenc Fricsay

CD3 BRAHMS Concerto for Piano and Orchestra No. 2 Eberhard Finke cello; Berliner Philharmoniker / Herbert von Karajan GRIEG Concerto for Piano and Orchestra Berliner Philharmoniker / Rafael Kubelí

CD4 SCHUMANN Concerto for Piano and Orchestra Berliner Philharmoniker / Rafael Kubelík BEETHOVEN Concerto for Piano, Violin, Cello and Orchestra in C major “Triple Concerto” op. 56 Géza Anda piano; Wolfgang Schneiderhan violin; Pierre Fournier cello Radio-Symphonie-Orchester Berlin / Ferenc Fricsay

CD5 BARTÓK Concerto for Piano and Orchestra No. 3 Staatskapelle Dresden / Herbert von Karajan MOZART Concerto for Piano and Orchestra No. 21 in C major K 467 Berliner Philharmoniker / Herbert von Karajan FRANCK Variations symphoniques pour piano et orchestre Concertgebouw Orchestra / Eduard van Beinum

CD 6-13 MOZART Piano Concertos Géza Anda piano & conductor Camerata Academica of the Mozarteum Salzburg

 

CD14 BEETHOVEN 33 Variations in C major for Piano on a Waltz by Anton Diabelli op. 120 SCHUBERT Piano Sonata in B flat major D 960 (op.posth.) CD15 CHOPIN 24 Preludes op. 28 ∙ Polonaise in A flat major “Heroic” op. 53 SCHUMANN Davidsbündlertänze op. 6 CD16SCHUMANN Kreisleriana op. 16 ∙ Fantasia in C major op. 17 ∙ Symphonic Etudes in C sharp minor op. 13 THE SHELLAC RECORDINGS CD17 J.S. BACH Ich ruf zu dir, Herr Jesu Christ BWV 639 (transc. Busoni) * SCARLATTI Sonata in A major K 182 (L 139) * LISZT Mephisto Waltz No. 1 ∙ La Campanella (arr. Busoni) CHOPIN Etude in E minor op. 25 no. 5 ∙ Mazurka in A minor op. 67 no. 4 ∙ Mazurka in A minor op. 68 no. 2 SCHUMANN Symphonic Etudes in C sharp minor op. 13 BRAHMS 3 Intermezzi op. 117 * ∙ Intermezzo in E minor op. 119 no. 2 * Géza Anda piano

 

„…Anda definierte seine Position mit einer schneidenden Konsequenz, der nichts Gestriges oder Modrig-Dünkelhaftes anhing. Es ging im um die Verteidigung eines sehr reinen, demütigen Kunstideals gegen das Andrängen der populären Massenkultur. (…) mit seinen ästhetischen Positionen hielt Anda nie hinterm Berg: „ Das Leben ist zu kurz, um sich mit Komponisten herumzuärgern, die anders sind als die, welche man liebt“. (…) Andas Repertoire war erlesen und begrenzt. Mit Mozart beginnt „sein“ Reich, und mit Bartóks drittem Konzert endet es. (…) 1952 schlägt seine interpretationsgeschichtliche Stunde. Im Rahmen des Salzburger IGNM-Fest spielt er mit Ferenc Fricsay das zweite Bartók-Konzert, und das einmal wirklich auf den Stühlen stehende Publikum erzwingt die Wiederholung des Finales: „Das war der erste richtige Durchbruch des 2. Bartók-Konzertes, bis dahin hatten die Leute es nicht gefressen, das war die Sensation“ (…) Fast ein Jahrzehnt nahm er sich, Mozarts Klavierkonzerte als Pianist und Dirigent zu erschließen. Lange galt diese erste Gesamteinspielung als Referenz. (…) Was bleibt, ist Bewunderung für einen Künstler, der sich mit kompromissloser Hingabe an exakteste Texttreue und uneitle Zurücknahme ein hochmütiges Vergessens-Schicksal schuf. Er hätte den Massen gefallen können, aber er wollte nicht. Seine uneitlen, kühlen Aufnahmen aber haben den Zauber ewiger Jugend bewahrt, wie eine glänzende, ihre Spannung nie verlierende Stahlfeder.“

 

Fono Forum

11/21 Matthias Kornemann

„[…] Aber auch Géza Anda, der schon bald im Alter von 18 Jahren in seiner Heimatstadt Budapest den Durchbruch mit dem 2. Klavierkonzert von Brahms feiern sollte. Den wichtigsten Grundstein für seine Karriere sollte Anda aber 1942 mit dem Umzug in die Schweiz legen. 21 Jahre alt war er da. Und mit einer Mischung aus Virtuosenpranke und sachlich-nüchterner Dienerschaft sorgte er schnell auch bei den Schallplattenfirmen für Aufsehen. Sein Label-Zuhause fand der einmal von Furtwängler zum „Troubadour des Klaviers“ geadelte Anda vor allem bei der Deutschen Grammophon. Für das Gelblabel entstanden zahlreiche Aufnahmen von zeitlos großem Wert. Davon kann man sich jetzt dank einer Box überzeugen, aus der allein schon die impulsiven und spannungsgeladenen Bartók-Einspielungen des ungarischen Dreamteams Géza Anda & Ferenc Fricsay herausragen. Als Konzertsolist sorgte aber auch der Mozart-Interpret Anda für so manche Sternstunden (mit unter anderem Herbert von Karajan). Wie perfekt und zugleich mit großem Herzen Anda romantische Solo-Gebirge wie etwa Robert Schumanns „Kreisleriana“ oder Chopins „Préludes“ zu meistern verstand, ist gleichermaßen verblüffend. (Guido Fischer in Rondo 5/21)

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